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Heilpraktiker Deubel Ganzheitliche Medizin Alexander Kuhlen Kinesiologie

Ganzheitliche Medizin

In dieser Katerogie Ganzheitliche Medizin möchten wir Ihnen Neuigkeiten, Tipps und Hilfestellungen rund ums Thema Gesundheit unter dem Aspekt Ganzheitliche Medizin vorstellen.

Sollten Fachmedizinische Begriffe in dieser Internetseite auftauchen die Ihnen nicht bekannt sind, klicken Sie einfach auf den grau-farbig markierten Begriff und eine entsprechende Erläuterung wird eingeblendet.

Die Ratschläge in diesen Kapiteln sind sorgfältig geprüft, dennoch kann keine Garantie übernommen werden. Jegliche Haftung für Gesundheitsschäden sowie Personen-, Sach- u. Vermögensschäden ist ausgeschlossen.


NEU Chlorhexidin in Chipform - Paradontitistherapie mehr ...
  Zahngesundheit ist messbar! Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde mehr ...
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Gesundheitswesen eine der häufigsten Todesursachen

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Wasser das Lebenselexier

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Jodgefahr oder das Märchen vom gesunden Jod

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Krebs durch Mikrowellen

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Der Bereich der ganzheitlichen Zahnmedizin dient dazu Zusammenhänge anderer Erkrankungen im Zusammenspiel mit der Zahnmedizin zu sehen, d. h. den ganzen Menschen und die Auswirkung der Zähne und des Kauorgans auf dem ganzen Menschen zu sehen.
So haben parodontale Erkrankungen oft einen Zusammenhang mit Magendarmproblemen und einer verschlechterten Abwehrlage.

 

Nacken und Kopfschmerzen, sowie Tinnitus sind oft eine Ursache durch Fehlfunktionen der Zähne und daraus resultierende Kiefergelenksprobleme.

Wegen der Belastung des Immunsystems durch Schwermetalle benutzen wir in unserer Praxis kein Amalgam.

Zur Diagnose und Therapie dienen folgenden Gebiete:

Chlorhexidin in Chipform

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Parodontitistherapie

Nach heutigem Verständnis sollte nicht unbedingt die totale Elimination des gesamten Biofilms in der Zahnfleischtasche das Ziel der Parodontitistherapie sein.Vielmehr die „Dekontamination“: die Beseitigung der schädlichen, spezifischen Parodontitiskeime.

Es sind nur wenige der über tausend im Mundraum vorkommenden Bakterienarten für das Parodontium und dessen Gesundheit gefährlich.
Diese gezielt zu bekämpfen, versuchen Zahnärztinnen und Zahnärzte, seitdem die Ursachen der entzündlichen Zahnfleischerkrankungen erkannt wurden. Die jetzige minimalinvasive Therapie vermeidet dabei radikale substanzfordernde Eingriffe.
Wir sind zurückhaltender geworden; nicht nur weil unsere Patienten heute weniger bereit sind, optisch unbefriedigende Ergebnisse nach weitgehenden Gingivektomien zu tolerieren, sondern auch weil thermische Sensibilitäten den Therapieerfolg oft zum Pyrrhussieg machen.
Aber da, wo früher als Maximum die 2 mm Tasche toleriert wurde, hat ein Paradigmawechsel
stattgefunden. Bei einer „sauberen“ Tasche darf es ruhig etwas tiefer sein.
Auch wenn es mühsam und ohne örtliche Betäubung (im OK setze ich oft sogar die palatinale intraligamentäre Anästhesie ein) schmerzhaft ist: die Entfernung von subgingivalen Konkrementen ist ein MUSS.
Dabei gehen heute die Geschmäcker bezüglich des Verfechtens reiner Handinstrumente und maschinellen Depurationen mit Schall- und Ultraschallgeräten auseinander. Es ist jedoch sicher und wissenschaftlich bewiesen, dass z.B. Instrumente wie das Desmoclean® die mühsame Handarbeit erleichtern. Aber wie können wir einen dauerhaften Erfolg erzielen? Kann man Taschen, einmal gereinigt, frei von schädlichen Bakterien halten? Wir Zahnärzte haben schon immer Medikamente zur Beseitigung dieser Bakterien angewandt. Dazu muss aber ein ausreichender Wirkspiegel in der Tasche erreicht werden, was systemisch nur durch extreme Dosierungen erzielt werden kann. Außerdem
sollte dem Einsatz dieser Medikamente eine Austestung auf das Vorhandensein von Markerkeimen vorangehen. Die Nachteile lokal anzuwendender Antibiotika sind hinreichend bekannt. Darüber hinaus besteht noch das Problem der parodontalen Clearance. Die P.C. ersetzt bekanntlich die Sulkusflüssigkeit 40 mal pro Stunde. So schnell wie ein Medikament zur Antibiose oder lokalen Taschenirrigation eingebracht ist, wird es auch wieder ausgespült.

Der Chip, der in der Tasche bleibt
Der Wunsch der Parodontologen wäre es, ein unbedenkliches aber wirkungsvolles Mittel zur Verfügung zu haben, das auch noch lange in der Zahnfleischtasche verbleibt:
Den PerioChip®! Der PerioChip®, von der Firma DEXCEL PHARMA GmbH in Alzenau vertrieben, ist ein Chlorhexidin-Präparat, das diese Anforderungen erfüllt. Chlorhexidin ist ja bekanntlich schon lange, speziell in der Parodontologie, gebräuchlich. Der Wirkstoff schädigt die Zellwände periopathogener Mikroorganismen. Leider können Mundspülungen, aber auch Taschenirrigationen mit dieser Flüssigkeit keine ausreichend hohe Wirkkonzentration in der Tasche und keine genügend lange Verweildauer garantieren. Im 5 x 4 x 0,35 mm kleinen PerioChip® jedoch ist Chlorhexidin in einer speziell, langsam abbauenden Matrix eingeschlossen. Der Chip verbleibt nach wissenschaftlichen Untersuchungen (Jeffcoat et al.; Soskolne et al.; Literatur bei DEXCEL PHARMA GmbH) sieben bis zehn Tage in der Zahnfleischtasche. Dabei wird durch das langsame Freisetzen des Wirkstoffes Chlorhexidin
(D-gluconat) die schädliche bakterielle Flora in der Tasche für bis zu elf Wochen
unterdrückt. Der Chip ist unproblematisch anzuwenden und lässt sich schmerzfrei in
der Tasche platzieren. Dort verbleibt er ohne weitere Maßnahmen. Wer doppelte Sicherheit
will, kann noch ein Zahnfleischadhäsiv, etwa Reso-Pac® von Hager & Werken anbringen.

Mit dem PerioChip zum Erfolg
Wir selbst haben im Fall einer zunächst therapieresistenten singulären Tasche einen guten
Erfolg mit PerioChip® verzeichnen können. Nach dem Scaling legten wir einen Chip ein und konnten bei einer späteren Untersuchung auf das Vorhandensein von Markerkeimen (LCL biokey) keine periopathogenen Keime mehr nachweisen. Derzeitige Statements führender Meinungsbildner im PA Bereich (z.B. Prof. Dr. Caffesse University of Texas, Houston, USA) fordern die Plaquekontrolle nach wie vor als Standard in der Therapie. Einen therapeutischen overkill solle man vermeiden. Antibiotika dürfen, auch nach Meinung der DGZMK, nur in bestimmten Fällen eingesetzt werden. Der PerioChip ® aber erfüllt die Anforderungen an
ein lokal anzuwendendes Therapeutikum bei spezieller Indikation. Der Chlorhexidin Chip ist bei Kassenpatienten nicht verschreibungsfähig.
Das gibt uns die Chance zur privaten Abrechnung. Die Firma DEXCEL PHARMA GmbH informiert gerne über die entsprechenden Abrechnungspositionen. Wenn Sie dort anrufen, schickt man Ihnen auch Nachdrucke der erwähnten wissenschaftlichen Untersuchungen zu. Die Produktmonographie ist ebenfalls sehr lesenswert.
Fazit
Der PerioChip® erfüllt die Anforderungen an ein lokal anzuwendendes Therapeutikum bei spezieller Indikation. Meiner Meinung als Praktiker ist der Einsatz von Perio-Chip® als adjuvante Therapie in der Parodontitisbehandlung eine sinnvolle Maßnahme und zu empfehlen.

Quelle: ZWP Spezial von Dr. med. dent Hans Sellmann

Kontakt:Dr. Hans Sellmann, Langehegge 330, 45770 Marl, Tel.: 02365-41000/33271, Fax: 02365-47859, E-Mail: Dr.Hans.Sellmann@t-online.de

Zahngesundheit ist messbar! Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde

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Freie Heilpraktiker e.V.

Zähne und unsere Gesundheit

Zähne erfüllen unterschiedlichste eminent wichtige Aufgaben hinsichtlich unserem körperlichen und geistigem Wohlbefinden. Aus diesem Grunde wird alles daran gesetzt, die Zähne so lange wie möglich zu erhalten. Dieses hoch gesteckte Ziel ist aber nicht unbedenklich, können die verwendeten Strategien auf unterschiedliche Weise unsere Gesundheit beeinträchtigen.

Zunehmend gewinnt der bakterielle Aspekt an Beachtung, weil man erkannt hat, dass Bakterien in der Lage sind, giftige Substanzen vor allem aus toten und wurzelgefüllten Zähnen abzusondern. Dieses Phänomen ist zwar von der Ärzteschaft vermutet, bisher aber mangels wissenschaftlicher Nachweismethoden vernachlässigt worden. Jetzt ist dank neuesten Forschungsergebnissen aus den USA erstmals eine zuverlässige Bestimmung der Zahngifte im Mund möglich geworden.

Wie in einem Bunker

Jeder Zahn wird von unzähligen, ganz feinen Kanälchen durchzogen, die, wenn man sie aneinanderreihen würde, die unglaubliche Länge von fünf Kilometern erreichen.
So lange die Zähne gesund sind und durchblutet werden, bleiben diese Kanälchen sauber.
Wenn jedoch ein Zahn abstirbt oder wurzelbehandelt wird, werden diese Strukturen innerhalb von ein bis zwei Jahren fast vollständig von Mundbakterien besetzt. Hier sind sie vom Immunsystem, von Antibiotika und lokalen Desinfektionsmitteln wie in einem Bunker vollkommen abgeschirmt. Damit werden sie zu einem Dauerherd für bakterielle Infektionen. Viel schlimmer ist, dass sie neben der Gefahr der bakteriellen Streuung auch noch unterschiedliche Mengen von giftigen Substanzen erzeugen. Wie die Bakterien, können auch diese Toxine in den Blutkreislauf gelangen.

Diese Giftstoffe sind bisher wissenschaftlich mit folgenden Krankheiten in Zusammenhang gebracht worden:

  • Alzheimer
  • Arteriosklerose
  • Augenleiden
  • Bluterkrankungen
  • erhöhter Blutdruck
  • Gelenkentzündungen
  • Herzinfarkt und Schlaganfälle
  • Herzklappenentzündungen
  • Hirn-Abszess
  • Lungenentzündung
  • Infektionen von Gelenks- und Herzklappenprothesen
  • Niedrige Geburtsgewichte.

Schmerzloser Test

Nun liefert der einfache und verhältnismäßig kostengünstige OroTox-Test die Antwort, ob zwischen "unerklärlichen" Symptomen und vor Jahren wurzelbehandelten und/oder abgestorbenen Zähnen möglicherweise ein Zusammenhang besteht. Mit einer feinen Bürste oder Papierspitze wird auf schmerzlose Weise eine kleine Menge Flüssigkeit aus der betroffenen Zahntasche entnommen und mit verschiedenen Chemikalien vermischt. Die Menge der Giftabsonderung kann dann auf Grund der Farbänderung abgelesen werden.

OroTox Test

Durch eine OroTox Analyse wird eine schnelle, objektive und zuverlässige Entscheidung ermöglicht, welche Zähne zu behandeln sind und welche ohne weitere Maßnahmen erhalten werden können - ohne Gefahr einer Streuung von Bakterien und deren Toxine im Organismus. Im Falle eines positiven Testergebnisses kann der Zahnarzt geeignete Behandlungsmaßnahmen empfehlen. Eine weitere OroTox Analyse lässt im weiteren Verlauf erkennen, ob die gewünschte Zahngesundheit erreicht wurde.

Was misst der OroTox Test?

Der OroTox Test untersucht Stoffwechselprodukte von Bakterien aus Zahnfleischerkrankungen, infizierten und toten, wurzelbehandelten Zähnen. Die am besten erforschten giftigen Substanzen sind reaktionsfreudige Schwefelverbindungen wie Schwefelwasserstoff (H2 S) und Methylmercaptan (CH3SH). Die Bakterien belasten unseren Organismus, da sie Enzyme hemmen, die wichtig für unseren Stoffwechsel sind. Zudem stellt der Test durch eine Eiweiß Messung fest, ob und wie stark das Zahnfleisch entzündet ist.

Vorteile des OroTox Tests

  • Frühzeitige Identifikation von oralen Problemstellen, noch Jahre bevor röntgenologische Veränderungen sichtbar werden und irreversible Zahn- und gesundheitliche Schäden entstanden sind.
  • Hilfe bei der Entscheidung, vor allem beim Fehlen von röntgenologischen Veränderungen, ob ein wurzelbehandelter Zahn gezogen werden muss, oder saniert und überkront werden darf.
  • Kontrolle von Verlauf und Erfolg therapeutischer Maßnahmen.
  • Ermöglicht Ihnen, Ihre Zähne zu erhalten, ohne Gefahr einer Streuung von Bakterien und derer Toxine im Organismus.
  • Check-up der Zähne

Mehr Informationen zu dem Thema erhalten Sie bei uns in der Praxis.
Weiterführende Literatur zu dem Thema: "Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde" von Thomas Klein erschienen im Hygeia-Verlag. ISBN Nummer: 978-3-939865-09-4.

Download OroTox Broschüre

Heilpraktiker Hans-Dieter Deubel

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Freie Heilpraktiker e.V.

Hans-Dieter Deubel-Heilpraktiker, eingetragenes Mitglied der "Freien Heilpraktiker e.V.", seit 2006 zur Zeit in eigener Praxis, sowie  Tätigkeit an einem bekannten Solinger Institut für Naturheilkunde. 

Schwerpunkte:

  • Chiropraktik (auf Handgrifftechniken beruhende Heilmethode zum Einrichten Beheben von Fehlstellungen/Blockaden am Skelettsystem) hier kann oft unmittelbar zur Schmerzentlastung beigetragen werden.
  • Manuelle Therapien-Naturheilkundlich-biologisch orientierte Medizin, insbesondere Regulationsverfahren.
    Bedeutet: Entgiften/Ausleiten von Körperschlacken zugeführten Giften etc./
    Darmsanierung/Säure-Basen-Mineralstoffhaushalt.
    Wenn man voraussetzt, das alle Organe/Organsysteme in Abhängigkeit voneinander arbeiten, dienen o.g. Regulationsverfahren dazu, die physiologischen Körperfunktionen wiederherzustellen oder beizubehalten.
  • Die Dunkelfeldmikroskopie, ist dabei eine wertvolle Diagnosemöglichkeit. Sie ist eine alternative Laboruntersuchung eines Bluttropfens. Erfahrungsgemäß angewandt zur tendenziellen Früherkennung von Stoffwechselentgleisungen wie z.B. Übereiweißung, Übersäuerung, etc.
    Diese können chronische Erkrankungen hervorrufen. Über ein spezielles Darstellungsverfahren kann der Zustand sowie Änderungsverlauf des Blutes erkannt werden.

Weitere Praxisangebote:

  • Klinische Laboruntersuchungen
  • Allergiebehandlungen
  • Allgemeine Ernährungs- und Gesundheitsberatung

Ernährungsberatung - die ganz andere Beratung

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Schon Hippokrates sagt: "Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein!"

In der Ernährungsberatung oder besser "Lebensberatung" , werden alle Dinge, die Sie vielleicht schon in den vorstehenden Artikel gelesen haben und vieles mehr besprochen.

Sie erfahren die medizinschen Hintergründe wodurch 95% aller Krankheiten entstehen. Es werden Ihnen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Sie erhalten nach der Beratung ein ausführliches Skript, indem sie alles nochmals nachlesen können. Es beinhaltet auch interessante und wichtige Internetadressen.

Die Ernährungsberatung findet im kleinen Kreis meist Donnerstag Abend ab 19:00 Uhr - open end in meiner Praxis statt.
Bringen sie ruhig Freunde u. Bekannte mit.

Melden Sie sich unter der Rufnummer 0217145600 an. Die Kosten betragen 75 €.

Unser Gesundheitswesen ist eine der häufigsten Todesursachen

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(Informationen über AIDS, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, Krebs)

Die Medizinindustrie hat an echter Vorsorgeforschung wenig Interesse, denn am Verkauf und der Verabreichung von Antibiotika, Anti-Pilz-Mitteln, antiviralen Medikamenten, Impfstoffen, probiotics usw. wird halt prächtig verdient. Denn wer ist schon an den Ratschläge interessiert, auf Kaffee, Softdrinks, Industriezucker, weißes Mehl, Fleisch Fastfood oder Drogen zu verzichten.

Lieber geht der Mensch zu Grunde, als dass er seine Gewohnheiten ändert!

Da hofft man doch lieber auf die Zaubermedizin, die einem schnell alle Wehwehchen wegmacht. Die ausgewogene Ernährung auf der alle Gesundheit basiert bleibt auf der Strecke, denn er gibt ja für alles ein Mittelchen.

Die Amerikanische Gesundheitsindustrie produziert jährlich mit ihrem Pillen - Wahn
jährlich rund 800.000 Todesfälle - mehr als jeder Krankheit (inklusive Krebs und Herzinfarkt)
Die europäischen Daten dürften nicht anders aussehen.

"Die Doktrin, nach dem Krankheiten eine einzige Ursache haben, ist die bestimmende Größe in der Medizinwissenschaft. Doch die Suche nach eben der einen Ursache dürfte ein hoffnungsloses Unterfangen bleiben, da die meisten Krankheitszustände das Ergebnis von einer Vielzahl von Ursachen sind.“
Rene Bubos
Mikrobiologe und Pulitzer-Presiträger

"Alle Daten zeigen, dass die Sterberate für (so genannte) Infektionskrankheiten schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts rückläufig waren - und damit lange bevor die moderne Medizin mit ihren wissenschaftlichen Methoden intervenierte. Das heißt, es war nicht die Medizin, sondern die Verbesserung der Lebensbedingungen, die die Krankheiten zurückdrängte. Die Medizin vermittelt also ein falsches Verständnis von der Vergangenheit - macht falsche Hoffnungen für die Zukunft."
Michael Tracey
US-Medienwissenschaftler

"Wenn es Beweise gibt, dass HIV die Ursache von AIDS ist, dann müssen wissenschaftliche Dokumente vorhanden sein, die allein oder zusammen dieses Faktum belegen, zumindest mit einer hohen Wahrscheinlichkeit. Es gibt jedoch kein solches Dokument."
Kary Mullis
Biochemiker, Nobelpreis für Chemie 1993

"Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden alle.“
Louis Pasteur

"Wo Leben ist, da sind Mikroben."
Robinson Verner

"Der Arzt der Zukunft wird keine Medizin geben, sondern bei seinen Patienten das Interesse dafür wecken, dass sie sich um ihren Körper und ihre Ernährungsweise sorgfältig kümmern und über die Ursache und die Prävention von Krankheiten Gedanken machen."
Thomas Edison (1847 bis 1931)
einer der größten Erfinder der Weltgeschichte

"Die modernen Methoden zum Virusnachweis wie PCR sagen nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welches Tier dieses Virus trägt oder wie es Leute krank macht. Es ist so, als wolle man durch einen Blick auf einen Fingerabdruck einer Person feststellen, ob sie Mundgeruch hat"
Appell von 14 Top-Virologe " älteren Garde" an die jungen Forscher – Generation
Science, 6.7.2001

"Wo ist das Hepatitis - C - Virus? Hat es jemand gesehen?"
Michael Houghton 2001 Paris

"Toxische Schocks, z. B. Rauchen oder Alkoholkonsum, können die Leber traumatisiert und dadurch genetische Instabilitäten verursachen. Die menschliche Zelle kann also selber die genetischen Teilchen erzeugen, die von orthodoxen Forschern mit ihren PCR - Tests aufgefischt und einfach als von außen eingedrungene Viren gedeutet werden. Bevor man also auf den Virus - Zug aufspringt, muss man genau untersucht haben, ob es sich um Viren handelt - was bei Hepatitis C aber nicht geschehen ist!“
Richard Strohmann
Professor für Molekular - und Zellbiologie der Universität von Kalifornien, Berkeley

Doch es geht auch anders! Oder sollten sich all diese namhaften Leute irren?

Neugierig?

Möchten Sie hierüber die Wahrheit erfahren?

Dann kommen Sie in meine Ernährungsberatung.

Wasser das Lebenselexier

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Sie meinen sicherlich das Wasser, welches Sie trinken sei von hoher Qualität, da ja Trinkwasser als Lebensmittel gilt und der Gesetzgeber darüber wacht. Hier unterliegen Sie aber einer gewaltigen Fehl- information, denn die Ironie des Schicksals will es nun, dass alle unsere ins Wasser verklappten Fremdstoffe nicht wie gedacht, unendlich verdünnbar sind und damit unwirksam werden, sondern sich im gesamten Weltwasser verteilen und somit hoch wirksam werden. Die 100.000 von chemischen Substanzen, die uns dann immer wieder auch durch den sauren Regen und das Trinkwasser erreichen, greifen nicht nur unsere Bäume an sondern auch uns.
Aber wir sehen geflissentlich über das wachsende Heer chronisch Kranker hinweg und überlassen die Verantwortung für unsere Gesundheit anderen.

Die meisten Krankheiten kommen durch Wasser. (Louis Pasteur)

Sie trinken in Ihrem Leben etwa 25.000 l Wasser oder andere Flüssigkeiten. Dabei nehmen Sie mit Ihrem Wasser Schadstoffe, wie z.B. Chlor, Fluor, chemische Substanzen und anorganische Mineralien wie Calcium, Natrium, Magnesium, Schwefel, Kalium etc. auf, die von den Zellen nicht verwertet werden können. Diese werden im Körper zum Teil abgelagert, hauptsächlich in den Venen, Arterien, Muskeln, Gelenken und Gehirn. Es wird auf Dauer keine Stelle verschont, da der Körper keine andere Wahl hat. All diese Stoffe zusammen machen insgesamt etwa 80 bis 120 kg im Laufe von 70 Jahren aus, je nach Mineraliengehalt des getrunkenen Wassers! Der hier beschriebene Kalk und die anderen Stoffe sind natürlich nicht alle im Körper geblieben, denn das meiste wird vom Blut, der Lymphe und dem Wasser aufgenommen und wieder ausgeschieden. Aber niemand kann Ihnen sagen wie viel noch in ihren Venen und Arterien und Muskeln und Gelenke zurückgeblieben ist.
Man geht heute davon aus, dass von 10 Partikeln nur 8 ausgeschieden werden! Hier liegt das Problem! Es entstehen überall Ablagerungen!

Das Wasser hat die zentrale Aufgabe, neben vielen anderen, die Zelle mit allen Leben erhaltenen Stoffen, wie die Versorgung mit Nährstoffen, Elektrolyte, Eiweiß zu versorgen. Außerdem ist eine der wichtigsten Aufgaben des Wassers alle Schlacken aus den Zellen heraus zu transportieren.
Dies kann aber nur geschehen, wenn das Wasser nicht mit Unmengen von Schadstoffen und anorganischen Mineralien überfüllt ist. Es hat dann keine Aufnahmefähigkeit mehr. Stark belastetes und mineralisiertes Wasser hat sogar den negativen Effekt, den Elektrolythaushalt durcheinander zu bringen, denn zu viele Mineralien außerhalb der Zelle ziehen Wasser aus der Zelle, wodurch es zu Alterung, Stagnation der Abläufe in der Zelle, zu unerwünschten Veränderungen und Zelltod und in Folge zu Krankheiten kommt. Es muss ein ausgewogener osmotischer Druck gewahrt bleiben um das Leben zu garantieren.
Sicherlich kenne Sie auch die Schweißränder auf dunkler Bekleidung, wenn sie hart gearbeitet haben.
Dies sind Salze, die der Körper ausgeschieden hat, weil er Sie nicht verwerten kann.
Wenn Mineralwasser getrunken wird reagiert der Körper mit einer Leukozytose (Ausschüttung von weißen Blutkörperchen). Wie Sie sicher wissen, sind die weißen Blutkörperchen die Abwehr unseres Körpers gegen schädigengende Substanzen aller Art. Dies ist die erste Verteidigungslinie gegen „Eindringlinge“.

Mineralisiertes Wasser ist kankheitsfördernd, nicht gesundheitsfördernd!

In den nach folgend aufgeführten Getränken sind, neben einem großen Wasseranteil, mit vielen uns nicht zuträglichen Mineralien, viele zusätzliche Schadstoffe, die nachfolgend beschrieben werden.

Kaffee

Wie jeder weiß, ist Koffein ein Bestandteil des Kaffees. Kaffee ist kein Nahrungsmittel! Er enthält nichts, was dem Körper in irgendeiner Weise nützlich ist. Er hat keinen Nährwert und enthält mehrere
Giftstoffe.
Koffein verursacht schon in geringen Dosen nervöse Störungen, Unruhe und Gereiztheit. Es ist ein Stimulans für das Gehirn. Er ist eine Droge!
Bei kontinuierlicher Anwendung entstehen Gewöhnungserscheinungen. Die Person meint ohne Kaffee nicht mehr auskommen zu können. Dieses Phänomen existiert auch bei Cola, da auch hier Koffein vorhanden ist. (Siehe soft drinks)
Wissenschaftler sagen, dass Koffein der Einstieg zu härteren Drogen ist.
Millionen Menschen denken nicht einen Moment daran, vielleicht weil Sie es nicht wissen, dass Ihre Leber und Ihre Nieren in ihrer Arbeit belastet, behindert und gestört und auf Dauer geschädigt werden, und die Herztätigkeit geschwächt und die psychologische Abhängigkeit unterstützt wird.
Ein weiteres schädigendes Moment von Kaffee ist, dass zu seiner Neutralisation Wasser benötigt wird, was ja in den meisten Fällen nicht ausreichend vorhanden ist, wenn Kaffee als Ersatzgetränk
von dampfdestilliertem Wasser getrunken wurde. Kaffee stört das Säure-Base-Gleichgewicht und muss vom Körper neutralisiert werden. Er irritiert den Magen und den Darm.
Kaffee führt zu neurotischer Nervosität, Schlaflosigkeit, Nervenerschöpfung, Kopfschmerzen bei Kaffeeentzug, mitunter auch ständige Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Muskelschwäche und Herzschwäche (kalte Hände)!
Das Teein des Tees und das Theobromin der Schokolade bzw. des Kakaos haben die gleiche schädigende Wirkung!

Kaffee, schwarzer Tee, Kakao sollten unbedingt gemieden werden!

Soft drinks (mit u. ohne Alkohol, Energiedrinks)

Sie sind wohl mit die schlechtesten Erfindungen des Menschen, denn sie sind überfüllt mit Schadstoffen. Eigentlich müsste auf den Flaschen „Vorsicht Gift“ stehen.
Gift ist jede Substanz, die den Organismus bei Einleitung schädigt oder tötet.
Würden Sie diese Drinks kaufen wenn auf ihnen „Gift“ stehen würde?
In den Softdrinks sind aber eine Vielzahl von schädigenden Substanzen: Alkohol, Coca, Koffein, Cola, künstliche Farbstoffe, künstliche Aromastoffe, Kaliumchlorid, Kaliumphosphat, Phosphorsäure, Natriumcitrat, Saccharin (und andere künstliche Zucker), Salz und jede Menge raffinierter Zucker.
Diese Getränke sind noch schädlicher für den Organismus als Kaffee!
Sie haben für den Organismus keinerlei Nutzen, sie haben nur eine extrem schädigende
Wirkung auf unsere Drüsen, Bindegewebe, Gehirn, Nieren, Leber u. Darm. Nichts bleibt verschont, denn durch die massive Belastung des Säure-Base-Haushalts ist der gesamte Körper in Mitleidenschaft gezogen. Dies ist besonders tragisch bei Kindern! Diese Schadstoffe sind die Ursache für chronische Krankheiten, die diese Kinder einmal bekommen werden!
Sie sollten die süßen Leckereien und die Softdrinks von Ihrem Speisezettel verbannen. Lesen Sie unbedingt was auf den Etiketten steht! Seien Sie wachsam! Tragen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit. Es tut kein anderer für Sie!

Bier

Hallo liebe Biertrinker, eigentlich ist Bier aufgrund seines niedrigen Alkoholgehalts ein harmloses Getränk, doch leider irren hier alle Beteiligten! Bier führt zu weit reichenden Zerstörungen. Bei der Bierherstellung wird Hopfen zugegeben. Hopfen hat aber eine hypnotische, einschläfernde Wirkung. Dadurch, dass er die Nerven angreift und auch einen Verlust der Sinnesempfindungen herbeiführen kann, kann es bis zum Delirium Tremens kommen. Andere Krankheiten, die vom Hopfen verursacht werden können, sind: Hysterie, nervöse Schlaflosigkeit, Verdauungsstörungen, Rheumatismus, Irritationen der Blase und der Harnröhre.
Man hat nach langjährigen Untersuchungen festgestellt, dass eine enge Verbindungen bei der Degeneration der Nieren und bestimmter Gehirnregionen durch Bier trinken verursacht wird. Es ist eine Tatsache, dass Nieren-und Blasenkrankheiten gehäuft auftreten, wenn zu regelmäßig Bier getrunken wird.
Die Meinung: Bier spüle die Nieren auf eine gesunde Art, ist ein Irrtum!
Es wird hierbei völlig übersehen, dass Kalzium- und Magnesiumsablagerungen, die aus der Herstellung mit hartem oft mit Kalziumsulfat angereichert Wasser herrühren, im Körper verbleiben. Für die Bierherstellung braucht man hartes Wasser! („Fels-Quellwasser gebraut.“)
Sie trinken beim Bier jede Menge Gips mit! Dies kann nach Jahren und durch die anderen Substanzen aus Ihrem Trinkwasser zu einer Verstopfungen der feinen Nierenkanäle führen und es können sich Nierensteinen bilden.

Dies alles sollten Sie wissen und dann selber entscheiden, ob Sie Getränke mit krankmachenden Substanzen noch trinken wollen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit, denn es liegt mir fern Sie von den oben genannten Getränken abzuhalten, wenn Sie der Meinung sind es tun zu müssen!

Was ist die Lösung der Problematik?

Die Lösung ist dampfdestilliertes Wasser!

Davon haben Sie sicher nur gehört, dass man es fürs Bügeleisen verwendet und dass man es nicht trinken soll!
Es sei gefährlich?
Dieser Irrglaube geistert durch alle Schichten der Gesellschaft.
Merkwürdig ist nur, dass Menschen, die sich der Erforschung und somit auch dem Genuss von dampfdestillierten Wasser verschrieben haben, vital waren und sehr alt geworden sind. (N. Walker 116 Jahre) Da kann es mit der angeblichen Schädlichkeit ja nicht so weit her sein! Auch hier muss man sich fragen ist dies Unwissenheit oder böse Absicht.

Soll man dampfdestilliertes Wasser trinken oder nicht?

Wenn Sie meinen, dass man destilliertes Wasser nicht trinken darf, dann liegen Sie falsch! Aber am Besten machen Sie einen Selbsttest. Trinken u. kochen Sie 30 Tage nur mit destilliertem Wasser. Lassen Sie unbedingt die oben angesprochenen Getränke weg!
Dampfdestilliertes Wasser spült Kalkablagerungen und Schadstoffe aus! Es gibt kein Wasser oder irgend eine andere Flüssigkeit, die Mineralien aus den Zellen und Gewebe des Körpers auslaugen kann, nur das Zellwasser kann wie oben beschrieben (nur durch stark mineralisiertes Wasser, wie z.B. Meerwasser oder Salz) in Mitleidenschaft gezogen werden, aber nicht durch dampfdestilliertes Wasser!
Der Bioorganismus Zelle bestimmt, was aufgenommen oder ausgeschieden wird, und nicht das Wasser!
Nur Mineralien, die durch den Pflanzenkreislauf "biologiesiert" worden sind, werden zum elementaren Bestandteil unserer Zellen. Das heißt, wir können nur Mineralien aus pflanzlicher Nahrung verwerten. Die anorganischen Mineralien im Wasser werden von den Zellen und Geweben des Körpers zurückgewiesen und leider teilweise angelagert. Durch die andauernde, jahrelange Beständigkeit dieser fatalen Zuführung entstehen gefährliche Schäden, wie z. B. Krampfadern, Atherosklerose, Rheuma, Arthritis, Herzinfarkt, Verstopfungen, Hauterkrankungen, Nierensteine, Gallensteine, Demenz u.s.w.

Sein Sie stärker als Ihr körperliches Verlangen. Geben sie keiner Versuchung nach! Sie wollen ja Ihre Gesundheit verbessern und Ihr Leben verlängern und Krankheiten verhüten, um das Leben besser zu genießen. Sie werden sehr bald feststellen, dass das Verlangen verschwindet. Dann haben Sie einen großen Sieg errungen, nämlich den Sieg über sich selbst!

Wenn Sie zu alledem mehr Wissen möchten, dann kommen Sie in meine Ernährungsberatung oder kaufen sie sich eines der nachfolgend angegebenen Bücher.

Norman Walker: Wasser kann Ihre Gesundheit zerstören
Dr. P. Bragg: Wasser/Das größte Gesundheitsgeheimnis
T.C. Fry, Dr. H. Shelton: Reines Wasser für die Gesundheit
R. Will: Geheimnis Wasser
R. Will: Gesund durch Wasser
Fry, Herbert u.a.: Reines Wasser für die Gesundheit
Dr. F. Batmanghelidj: Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!
Dr. F. Batmanghelidj: Wasser die gesunde Lösung

Mehr Infos zur Ernährungsberatung in meiner Zahnarztpraxis
 Tel.: 02171 - 45600

Jodgefahr oder das Märchen vom gesunden Jod

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Eigentlich sollte durch die Industrie und die Medizin den Menschen kein Schaden zugefügt werden, die Realität sieht leider erschreckend anders aus. Gefahren lauern überall insbesondere in unseren Lebensmitteln. Ich möchte Ihnen hier einige Informationen über Jod geben.

Seit zehn Jahren wird die vom Gesundheitsministerium propagierte "generelle Jodprophylaxe" in Deutschland statt. Die meisten Bäcker und Metzger verwenden jodiertes Salz, in Milch- und Molkerei- produkten, deutschen Fleischerzeugnissen und Eiern durch die Verwendung von jodierten Viehfütter seit 1992.

So ist der Jodgehalt aufgrund dieser Tatsache z.B. bei der Milch bei 100ml von 2,2 auf 8,2 µg Jod gestiegen. Der Jodgehalt von 100g Hühnerei vervierzehnfachte sich von 4,6 auf 64 µg Jod. Die Argument dafür ist der angeblich Jodmangel in Deutschland, der nach Meinung der Jodbefürworter immer noch existent ist, obwohl soviel jodiert wird wie noch nie und es zu einer beängstigenden Überjodierung kommt.

Was natürlich bei der Jodlobby völlig anders gesehen wird, die diese Zwangsmedikation begrüßt und sich freut, dass seit 1994 verpackte Produkte keinen separaten Hinweis über jodiertes Speisesalz tragen müssen.
Nur ist eben erschreckend, dass die Schilddrüsenerkrankungen seit 1992 um 25% zugenommen haben, früher lagen sie bei verschwindenen 2%.
Zugenommen haben schwere Akne-Erkarnkungen außerhalb der Pubertät, zugenommen haben die Hyperaktivität und das "restless-legs"-Syndrom mit einer massiven Zunahme zur Gewaltneigung, die Lichtallergie, schwere Herzerkrankungen und Krebs. Weitere Erkrankungen die Jod hervorrufen bzw. unterstützen kann sind: Asthma, Arthritis, vorzeitiges Alter, Atemnot, Bindehautentzündung. Die Dauerbehandlung (wenn auch ungewollt) kann zu Depressionen, Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Sehstörüngen und sexueller Impotenz führen!
Zugenommen haben auch die Jodallergie, deren schwerste Form, auch bei allerkleinsten Mengen Jod in Lebensmitteln, der tödliche, anaphylaktische Schock ist. Zugenommen haben Unfruchtbarkeit und Impotenz.
Vermeiden lässt sich die massive Überjodierung nur indem man auf deutsches Fleisch und Fleisch- und Milchprodukte verzichtet und nur Bio-Hühnereier isst und enorme Vorsicht bei Fertigprodukten walten lässt!

Zitat aus "Die Jodlüge. Das Märchen vom gesunden Jod" (Seite 16):

"Am 7. Oktober 2002 kam die EU-Kommission zu dem Entschluss, Jod nicht in die Liste der Allergien auslösenden Stoffe aufzunehmen, weil sie sich nicht den Erkenntnissen anschließen wollte, dass Jod Allergien, Morbus Basedow, Hyperthyreose und den anaphylaktischen Schock auslösen kann.
Diese Entscheidung ist nicht nur falsch, sondern birgt für jodkranke Menschen eine tödliche Falle: ein für sie lebensbedrohliches Gift mit der Nahrung zu bekommen, um dann bei der unweigerlich eintretenden lebensgefährlichen Krise keine angemessene medizinische Behandlung zu erhalten, weil es Jodschäden wie Jodallergie, Morbus Basedow, Hyperthyreose und anaphylaktischer Schock offiziell ja nun nicht mehr gibt.

Mit dieser EU-Entscheidung ist der Albtraum wahr geworden, dass Menschen willkürlich geschädigt und sogar zu Tode gebracht werden. Völlig legal, weil von der EU abgesegnet."

Wenn Sie mehr über Joderkrankungen erfahren möchten empfehle ich Ihnen meine Ernährungsberatung und das Buch "Die JODLÜGE. Das Märchen vom gesunden Jod" von Dagmar Braunschweig-Pauli, Herbig Gesundheitsratgeber. Dort finden Sie auch jede Menge Literaturhinweise.

Mehr Infos zur Ernährungsberatung in meiner Zahnarztpraxis
 Tel.: 02171 - 45600
Kontakt - Adressen:
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Alzheimer Forschung Initiative e.V.
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Tel. 0800 2004001

Arbeitskreis Ernährungsforschung e.V.
Niddastr. 14
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06101 521875

Deutsche SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow und Hyperthyreosekranken
Postfach 2967
54219 Tier
04745 7279
www.jod-kritik.de

Die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V.
Filderhauptstr. 61
70599 Stuttgart
0711 454514

Informationszentrum f. Sexualität u. Gesundheit
Universität Freiburg
Hugstetter Str. 55
76106 Freiburg

Krebs durch Mikrowellen

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Schützen Sie sich und Ihre Familie vor den schädlichen Folgen des Mikrowellenofens!
Schon 1991 warnte der damalige EG-Kommissar für Ernährung in Brüssel, K. van Miert, vor dem Gebrauch von Mikrowellenöfen. Er erklärte, daß die im Mikrowellenofen bestrahlten Lebensmittel schädliche Auswirkungen auf den Menschen haben können.

Die erste Entwicklung von Mikrowellenöfen fand während dem Zweiten Weltkrieg an der Humboldt Universität in Berlin statt. Das Ziel war, den Soldaten zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort warme Nahrung zur Verfügung stellen zu können. Die Resultate zeigten jedoch das damit verbundene hohe Gesundheitsrisiko, worauf die Herstellung und der Gebrauch von Mikrowellenöfen im ganzen deutschen Gebiet verboten wurden.
Da sich Krebs über viele Jahre entwickelt, bevor er sich erkennbar manifestiert, wird auch die Gefahr der technischen Mikrowelle gerne unterschätzt.
Im Gegensatz zum Mikrowellenofen wird die Nahrung bei der traditionellen Kochweise auf dem Herd, im Backofen und im Steamer auf natürliche Weise von außen nach innen, ohne Reibung, erwärmt.

Nach dem Krieg wiederholten die Russen die deutschen Forschungen mit demselben Resultat, worauf auch in der Sowjetunion die Mikrowellenöfen gesetzlich verboten wurden.
Ende der 80er Jahre bestätigten nun neue wissenschaftliche Untersuchungen in der Schweiz, unabhängig und ohne Kenntnisse von den deutschen und russischen Forschungen, die hohe Gefährlichkeit der Mikrowellenöfen.
Die Forschungen bewiesen:

  • Zerstörung des Nährwertes der Nahrung!
  • Direkte Strahlenschäden durch den bloßen Betrieb von Mikrowellenöfen!
  • Gesundheitsschäden durch die im Mikrowellenofen erhitzten oder aufgetauten Speisen und Getränke!

Zerstörung des Nährwertes der Nahrung:

Mikrowellenbestrahlung erzeugt eine signifikante Abnahme des Nährwertes der Nahrung. Das heißt:

  • Abnahme der Bioverfügbarkeit von Nährstoffen wie Fetten, fettähnlichen Stoffen, Eiweißen, Kohlehydraten, Vitaminen und Mineralien (die Stoffe können somit vom Körper nicht mehr aufgenommen und verarbeitet werden)!
  • Verlust von bis zu 90 % der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln!
  • Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung!
  • Übersäuerung der Nahrung!

Direkte Strahlenschäden durch den bloßen Betrieb von Mikrowellenöfen:

Die Strahlung in einem Mikrowellenofen ist widernatürlich und absolut tödlich. Aus diesem Grund dürfen Mikrowellenöfen nur verriegelt und abgeschirmt in Betrieb sein. Dennoch ist eine vollkommene Abdichtung technisch nicht möglich. Deshalb wurden für die austretende „Leckstrahlung" Grenzwerte festgelegt.

Jedoch:

  • Die Grenzwerte für die „Leckstrahlung" richten sich nicht nach der individuellen Verträglichkeit der Benutzer!
  • Die Grenzwerte für die „Leckstrahlung" basieren nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Langzeitstudien!
  • Die Grenzwerte für die „Leckstrahlung" richten sich nur nach den technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten der Hersteller!
  • Bei wiederholtem Gebrauch des Gerätes genügt allein die zur Zeit erlaubte „Leckstrahlung", um den Benutzer langfristig zu schädigen. Auf Brusthöhe installierte Geräte beeinträchtigen vor allem Augen, Herz und Genitalien!
  • Wer das Gerät zum Herausnehmen der Speisen öffnet, wird zusätzlich und unmittelbar bestrahlt!

Gesundheitsschäden durch die im Mikrowellenofen erhitzten und aufgetauten Speisen und Getränke:

Die Verbreitung der einschlägigen wissenschaftlichen Studien wird durch die Industrie mit Unterstützung der Behörden und der Medien immer noch verhindert und deren Resultate werden abgeleugnet. Es ist zweifelsfrei belegt und erwiesen, daß die heute verwendete technische Mikrowelle Krebs erzeugt.
Wird ein Lebewesen direkt oder indirekt technischer Strahlung ausgesetzt, ist dies für den Organismus krebserregend.

Direkte Strahlung: Leckstrahlung aus dem Mikrowellenofen, aber auch Handy-, Radar- und Fernsehstrahlung.

Indirekte Strahlung: Einnahme bestrahlter Nahrungsmittel.

Die technische Mikrowelle erzeugt Erwärmung durch hochfrequente und dauernde Umpolung (2,5 milliardenmal pro Sekunde) der Stoffe und Substanzen. So entsteht Reibungswärme, wodurch Nahrungsstrukturen widernatürlich deformiert und Nährstoffe zerstört werden. Die Harmonie zerfällt, und damit auch das ausgeglichene Säure-Basen-Verhältnis.

So wie ein Auto nach einem schweren Unfall nicht mehr gefahren werden kann, obwohl sich die Karosserie des Autos chemisch nicht verändert hat, ist auch ein deformiertes Molekül für den Körper nicht mehr brauchbar.

Auf beschädigte Molekularstrukturen reagiert das körpereigene Immunsystem wie auf ein Gift. Es reagiert mit Abwehr. Dabei verändern sich die Blutwerte wie bei einem beginnenden Krebsprozeß!

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Interdisziplinärer Arbeitskreis Leverkusen:

Orthopäden - Zahnärzte - Kieferorthopäden - Physiotherapeuten

Dieser Arbeitskreis dient dazu Schwierigkeiten, die im Zusammenhang mit anderen Fachdisziplinen stehen können zu erkennen und zu beseitigen.

Orthopäden:
Zahnärzte:
Kieferorthopäden:
Physiotherapeuten:
Weiter Informationen auch unter: www.gzm.org (Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin)
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letzte Aktualisierung am 13.09.2014 durch CrossMedia Werbeservice